Sr. Celestine Amongin, Regionaloberin der Little Sisters of Sanct Francis in Ostuganda, Markus Leineweber, Hausoberer und Vorsitzender des Direktoriums des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Trier, und Generaloberer Peter Berg, Regionalleiter für die Gesundheitseinrichtungen der Barmherzige Brüder Trier gGmbH, bei einem Fest in Ococia (von rechts).

13.06.2021

Der Spirit von „Ubuntu“

Verständnis für andere Meinungen fördern und gemeinsam positive Veränderung bewirken – mit Community-Aktionen und Bildungsangeboten für Jugendliche setzt sich die Organisation Amava Oluntu in Kapstadt für Solidarität und Verständigung ein. AGIAMONDO-Fachkraft Teresa Boulle unterstützt dieses Engagement, das sich in der Corona-Krise bewährt und eine besondere Dynamik entwickelt hat.

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AGIAMONDO-Fachkraft Irene Mukasa-Erben (rechts) im Gespräch mit den Führungskräften von Advance Afrika.

10.06.2021

Eine Reise ins Ungewisse – Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Frieden und Entwicklung in Uganda

Seit 2020 hat die COVID-19-Pandemie den Alltag und die Lebensweise von Familien, Gemeinden und Staaten vollkommen verändert. Um die verheerenden Auswirkungen einzudämmen, hat auch Uganda präventive Notfallmaßnahmen ergriffen – mit kurzfristigen, aber auch langfristigen Folgen für die ugandische Gesellschaft.

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Süd-Nord-Fachkraft Valérie Viban

04.06.2021

"Wie umgehen mit dem kolonialen Erbe?" – Einblick in die Arbeit einer Süd-Nord-Fachkraft

Valérie Viban ist gebürtiger Kameruner und seit Oktober 2020 Süd-Nord-Fachkraft von AGIAMONDO. Er arbeitet bei Justitia et Pax in Berlin. Zusammen mit dem Geschäftsführer Dr. Jörg Lüer entwickelt er ein Konzept zum "Umgang mit gewaltbelasteter Vergangenheit und zur Aufarbeitung des kolonialen Erbes", das Partner in Ländern des globalen Südens mit einbezieht. Kamerun war eine der deutschen Kolonien in Afrika. Im Interview sprechen Valérie Viban und Dr. Jörg Lüer über das Arbeitsprogramm und ihre Zusammenarbeit.

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Nery Rodenas, Direktor der erzbischöflichen Menschenrechtsorganisation ODHAG

01.06.2021

„Die Pandemie spielt den Täter*innen in die Hände“

Die erzbischöfliche Menschenrechtsorganisation ODHAG setzt sich seit Jahren für die Aufarbeitung des internen bewaffneten Konflikts und eine Kultur des Friedens in Guatemala ein. Die schwierigen Rahmenbedingungen haben sich durch die Corona-Krise noch verschlechtert. Dennoch sagt Direktor Nery Rodenas: Gemeinsam kann uns die Pandemie auch voranbringen. Hier berichtet Nery Rodenas von Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Situation in Guatemala und die Arbeit des Menschenrechtsbüros, das er leitet.

 

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ZFD-Fachkraft Sebastian May und seine Kolleg*innen von der Partnerorganisation Kaji B’atz’ ermöglichen Jugendlichen Austausch und Orientierung, trotz Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.

28.05.2021

Unsere Stimmen dürfen nicht verstummen - Erinnerungsarbeit und Friedensförderung im Zeichen der Corona-Pandemie in Guatemala

Extreme soziale Ungleichheit, Rassismus und die Marginalisierung der indigenen Bevölkerung verhindern seit Jahrzehnten die Konsolidierung einer friedlichen Gesellschaft in Guatemala. Infolge des Corona-Lockdowns haben sich die Probleme noch verstärkt, repressive Kräfte gewinnen Auftrieb. Damit Friedensförderung im Spannungsfeld der Pandemie möglich bleibt, halten ZFD-Fachkräfte und die Partnerorganisationen fest zusammen.

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05.05.2021

AGIAMONDO-Partner im Fokus: Bischof Willybard Kitogho Lagho, Kenia

Seit einigen Jahren ist Willybard Kitogho Lagho mit AGIAMONDO im Personalprogramm Ziviler Friedensdienst (ZFD) als Partner verbunden. Im März 2021 wurde Lagho in das Amt des Bischofs der Diözese Malindi, Kenia eingeführt. Aus diesem Anlass werfen Fachkräfte und Vertreter von Partnerorganisationen einen Blick auf die Zusammenarbeit.

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ZFD-Fachkraft Florence Peschke engagiert sich bei der Commission Diocésaine Justice et Paix (CDJP) in Bukavu/DR Kongo.

28.04.2021

Weit weg von Europa – Bewerben für ein Stellenangebot im Ausland

Sie wollen sich bei AGIAMONDO bewerben? Wie funktioniert das genau? Was passiert beim Auswahlverfahren und in der Vorbereitungszeit bei AGIAMONDO? Und wie kann der erste Eindruck im neuen Leben sein? Die Politikwissenschaftlerin Florence Peschke, die heute als ZFD-Fachkraft in der Demokratischen Republik Kongo arbeitet, berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen mit AGIAMONDO.

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Virtueller Ausstellungssaal "Revolucion"

21.04.2021

Ein virtuelles Erinnerungsmuseum gegen das Vergessen, die Casa de la Memoria – Kaji Tulam in Guatemala

Die Casa de la Memoria - Kaji Tulam in Guatemala-Stadt ist ein Raum der Begegnung und Wissensvermittlung, der an das Leben, die Unterdrückung und den Widerstand der indigenen Bevölkerung Guatemalas erinnert. Das museumspädagogische Team der Einrichtung hat jetzt einen virtuellen Rundgang entwickelt, der trotz Schließung aufgrund der Corona-Pandemie den Zugang zu Erinnerung und Geschichte ermöglicht. ZFD-Fachkraft Karolin Loch hat daran mitgearbeitet. Sie berichtet, wie es dazu kam und was die Ausstellung bewirken soll.

 

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