
19.09.2020
Der Weltfriedenstag, offiziell der „Internationale Tag des Friedens“ bzw. als der „International Day of Peace”, wird weltweit am 21. September begangen. Im Jahr 2020 wird er trotz der Corona-Pandemie gefeiert – auch AGIAMONDO ist dabei. Wie dieser Tag entstanden ist und wie er 2020 von AGIAMONDO zelebriert wird und welche Aktionen in den Jahren zuvor stattfanden, erfahren Sie hier.
18.09.2020
Mit einem ersten Kick-Off-Netzwerktreffen zum ZFD-Schwerpunktthema „Umgang mit gewaltbelasteter Vergangenheit und Versöhnung“ geht AGIAMONDO neue Wege, um weiterhin Austausch zu gewährleisten und das Netzwerk zu stärken.
18.09.2020
Ist ein Seminar, dessen Lernziele vor allem durch Interaktion und persönliche Begegnung erreicht werden, auch online durchführbar? Ja, würden Kerstin Kude, Teamleiterin der Personalentwicklung bei AGIAMONDO, und ihre Kollegin, Julia Lemke, heute sagen. Die Corona-Krise war der Praxistest – von heute auf morgen musste fast das gesamte AGIAMONDO-Seminarprogramm auf E-Learning-Formate umgestellt werden. Wie das funktioniert hat, und welche Perspektiven sich dadurch ergeben haben, erzählen die Kolleginnen im Interview.
17.09.2020
„Im Vertrauen auf Gott etwas Neues wagen“, das war für AGIAMONDO-Fachkraft Bernhard Rösch ein entscheidender Beweggrund für seine Mitarbeit bei der „United World Foundation“ (UWF) in Kairo. Als Koordinator unterstützt er seit zweieinhalb Jahren deren Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation sozial benachteiligter Frauen, Kinder und Jugendlicher aus dem Sudan. Dazu zählten bis zum Ausbruch der Pandemie vor allem Workshops und kreative Angebote.
15.09.2020
In Madagaskar gibt es kaum Ärzte und fast keine Intensivstationen. Wer ernsthaft erkrankt, muss meist ohne schulmedizinische Versorgung zurechtkommen. Zur Bewältigung der Corona-Krise kommen daher in dem ostafrikanischen Inselstaat Prävention und Aufklärung große Bedeutung zu. Herausforderungen, denen die Bevölkerung laut Frank Wiegandt mutig und kreativ begegnet ist.
09.09.2020
Die letzte Epidemie ist in Liberia erst wenige Jahre her. 2014–2015 infizierten sich Tausende mit dem Ebola-Virus, auch, weil sie Übertragungswege und Schutzmaßnahmen nicht kannten. Um zu verhindern, dass dies in der Corona-Krise erneut geschieht, haben sich die Mitglieder des Netzwerks Ziviler Friedensdienst, darunter auch AGIAMONDO, vor Ort zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Menschen für COVID-19 zu sensibilisieren, damit sie sich selbst und andere schützen können.
04.09.2020
Im Tschad bilden die offiziell dokumentierten COVID-19-Fälle ein eher mildes Infektionsgeschehen ab. Dennoch hat die Pandemie schwerwiegende Folgen für das Leben und die Gesundheit der Menschen vor Ort. Frank Kahnert, Leiter der Dialog- und Verbindungsstelle von MISEREOR in N’Djamena, berät Partnerorganisationen dabei, wie sie ihr eigenes Personal schützen und die Bevölkerung schnell und nachhaltig unterstützen können.
02.09.2020
Seit Februar 2020 herrscht im ZFD-Landesprogramm Israel/Palästina der Ausnahmezustand. Durch die strengen Beschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus haben viele Familien ihre Lebensgrundlagen verloren. Eine Rückkehr zur Normalität ist noch fern. Die AGIAMONDO-Fachkräfte Annika Khano, Katrin Tal, Thomas Trischler und Vertreter von Partnerorganisationen berichten von ihren Erfahrungen. Den Anfang macht Annika Khano, die Koordinatorin des Landesprogramms aus der Region. Sie hat die Partner zu ihrer Sicht befragt und sie beschreibt nachfolgend die Situation in Israel: